Klangmassage
Ein faszinierendes Klangerlebnis

Wer den "Raum für Kinesiologie und Musik" in Lenzburg besucht, dem fällt sofort das schöne, anatomisch geformte und aus erlesenen Hölzern gefertigte Instrument auf – die Klangliege Chromatochord®. Cornelia Krättli-Rieckmann, Musikkinesiologin, setzen das Instrument einerseits als Ergänzung zu ihrer Arbeit ein, andererseits bieten sie aber auch eigentliche Klangmassagen an.

Fenster zum Kosmos

Man könnte meinen, das Spielen der gleich gestimmten Saiten eines Chromatochords® wäre monoton. Dem ist aber nicht so. Durch den zeitlich versetzten Anschlag der einzelnen Saiten überschneiden sich die Schwingungen der Grundtöne in regelmässigen Abständen und erzeugen dadurch einen obertonreichen, in sich kreisenden Klang. Beim meditativen Zuhören eröffnen sich mit der Zeit immer wieder neue Klangräume, ja man befindet sich plötzlich in einem Universum von Tönen.

Auf einer Klangliege liegen heisst, in engem Kontakt mit dem Instrument, dem schwingenden Klangkörper sein. Körper, Seele und Geist werden von einer Klangwolke umhüllt und geraten mit den Schwingungen in Resonanz. Ziel einer Klangmassage ist es, energetische Blockaden in Körper und Psyche zu lösen. Dies hat eine entspannende, krampflösende Wirkung, fördert die Durchblutung der Gliedmassen und wirkt ausgleichend auf das vegetative Nervensystem.

Vielseitige Möglichkeiten mit dem Chromatochord®
Neben der Klangmassage ist auch eine geführte Meditation und Klangreise durch den Körper, in die eigene innere Seelenlandschaft ein eindrückliches und sinnliches Erlebnis.

In der Musikkinesiologie wird u.a. intensiv mit einzelnen Tönen, sogenannten Lebenstönen, ihren Farbentsprechungen und den dazugehörigen Energiezentren (Chakren) gearbeitet. Darauf wurde Entwicklung des Chromatochords® ausgerichtet, denn die Klangliege ist auf alle Töne der chromatischen Tonleiter schnell stimmbar.

Weitere Auskünfte:
stimmklangraum, gleis1, 5600 Lenburg,
c.kraettli@klangliege.ch


11.3.2009 © KRÄTTLI • WERBUNG • BIRRWIL